SVH hilft !

Seit fast einer Woche ist unsere Hilfsaktion gestartet, es wurden schon viele Einkäufe die Woche über erledigt. Es macht uns Freude, wenn wir gerade solchen Menschen die einem hohen Risiko ausgesetzt sind helfen können. Diese Personen waren so sehr dankbar für die Hilfe, dass wir Diese hoffentlich noch länger anbieten können. Wie viele schon mitbekommen haben versuchen unsere Gemeinden und Landkreise Ausgangssperren zumindest zu prüfen, was in der aktuellen Situation absolut richtig ist, aber unseren Helfern die Aufgabe nicht leicht, oder vielleicht auch nicht mehr möglich macht.

Hier nochmal ein Apell an alle Diejenigen die diese ernste Situation noch nicht begriffen haben:

“Bleibt zu Hause, haltet euch an Vorgaben und Regeln. Diese sind nicht da um euch zu bestrafen sondern um andere zu schützen oder gar Leben zu retten, indem medizinische Versorgung gewährleistet werden kann. Ihr seid vielleicht nicht gefährdet, aber trotzdem seid Ihr Gefährder. Und bestimmt gibt es in eurer Familie, oder engen Umfeld eine Schwester, ein Bruder, eine Mama, ein Papa, eine Oma, ein Opa, Tanten, Onkels oder einfach ein Mensch für den der Virus sehr gefährlich, vielleicht sogar tödlich sein kann.”

Wir hatten uns schon Anfang der Woche mit der Gruppe “Nachbarschaftshilfe Herxheim” die weitere Hilfen anbietet, abgestimmt und können in der VG Herxheim hoffentlich vielen Menschen die zur Risikogruppe gehören helfen.

Hier der Kontakt 0172 / 728 987 6 für unsere Hilfsaktion.

Für den Raum Landau und Umgebung können Sie unter folgender Rufnummer: 0157 / 343 923 17 oder diesem Link Landau hilft Landau Hilfe bekommen.

Der SVH trauert um Edgar Wetzka

Der SVH trauert um Edgar Wetzka, der überraschend von uns gegangen ist. Edgar war seit mehr als 60 Jahren Mitglied und Teil des Sportvereins und bis zuletzt einer der treuesten Anhänger unserer Mannschaft.
Wir werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren.
Unsere Gedanken sind bei seiner Familie und den Angehörigen.

Unser neues Vorstands-Team

v.l.n.r. hinten: Thomas Derichs, Jana Hoffmann, Tabea Hoffmann, Sven Boy, Fabian Lambrecht, Michael Kern; vorne: Matthias Boldt, Christian Weber, Lena Guth, Felix Dinies

Am 13.02. fand unsere Mitgliederversammlung mit Neuwahlen statt. Einstimmig zum neuen 1. Vorsitzender gewählt wurde Michael Kern, als 2. Vorsitzender ist Thomas Derichs wiedergewählt worden. Auch Jürgen Koch wurde als Schatzmeister in seinem Amt bestätigt.
Der bisherige 1. Vorsitzende Matthias Boldt konzentriert sich künftig auf seine Funktion als Spielleiter Herren. Neu in die Vorstandschaft gewählt wurden Jana Hoffmann, Tabea Hoffmann, Sven Boy, Fabian Lambrecht, Christian Weber, Lena Guth und Felix Dinies.
Auf eigenen Wunsch ausgeschieden sind die Frauen-Spielleiterin Tatjana Leusch, Eventmanager Martin Barth und Schriftführer Tobias Seither.

Interview mit unserem Trainer Stefan Bolz

Hallo Stefan, wie bekannt wurde wirst Du auch in der kommenden Saison 2020/21 Trainer des SVH sein, worüber wir uns sehr freuen. Es ist aktuell deine vierte Saison in Herxheimweyher und kein Geheimnis, dass auch andere Vereine auf dich aufmerksam geworden sind. Was hat dich dennoch bewogen, beim SVH zu verlängern?

Ich bin nun vier Jahre da und habe viele Erfahrungen gemacht, viele gute Seiten des Vereins kennengelernt. Ich weiß was ich am SVH und den Leuten hier habe und traue uns zu, dahin zu kommen, wo wir sein wollen. Deshalb möchte ich weitermachen.

Wir stehen aktuell auf Platz 5 der Tabelle, haben aber 15 Punkte Abstand zu den Spitzenreitern Berg und Scheibenhardt. Wie ist zur Winterpause Dein Fazit zur bisherigen Saison und welche Erwartungen hast Du für die Rückrunde?

Es ist richtig, dass wir 15 Punkte Abstand zur Spitze haben, allerdings haben wir fast genauso viele Punkte wie in der letzten Saison zu diesem Zeitpunkt (33 Punkte nach 18 Spielen). Wir haben dieses Jahr mehr Tore bekommen und insgesamt war die Situation anders. Letztes Jahr haben sich die ersten fünf Mannschaften gegenseitig Punkte weggenommen, diese Runde marschieren zwei vorneweg und die nächsten zwei sind punktgleich.
Wir hatten zwar einzelne Tiefs, sind aber trotzdem oben dabei. Der Abstand ist ärgerlich, aber was wir haben geben wir nicht mehr her. Wir haben uns im oberen Drittel etabliert, damit bin ich sehr zufrieden. Wir haben Punkte liegenlassen, wo wir sie in der Rückrunde mit mehr klaren Siegen holen müssen.

Die Spielzeit 2020/21 wird Deine fünfte Saison in Herxheimweyher werden. Hast Du Dir radikale Veränderungen vorgenommen, um neue Akzente zu setzen oder wirst Du bzgl. Taktik, Spielweise, Trainingsmethoden am bisherigen Konzept festhalten?

Wenn man lange irgendwo ist, fällt es nicht leicht, immer wieder neue Akzente zu setzen. Wie werden an Bewährtem festhalten aber auch neue Dinge wie Cross Fit Training ausprobieren. Das ist ein anderer Sport und eine gute Abwechslung.

Welche Ziele hast Du für die kommende Saison? Hat der Verein diesbezüglich Forderungen an Dich gestellt?

Es gibt keine konkrete Vorgabe hinsichtlich des Tabellenplatzes. Wie bisher auch versuchen wir, das Maximum rauszuholen, uns weiter zu entwickeln und besser zu sein als im Vorjahr. Platz 1 bis 3 in der C-Klasse kann schon drin sein. Für den Aufstieg gibt es viele Faktoren, die zusammenkommen müssen. Vielleicht schaffen wir es, näher an die Spitze.

Es zeichnet sich ab, dass sich die Vorstandschaft im Frühjahr neuformieren wird. Inwieweit beeinflusst das Deine Arbeit?

Eigentlich gar nicht – natürlich ist Kontinuität förderlich, aber die Vereinsführung wechselt für mich nicht zum ersten Mal. Durch die Umstrukturierung hoffe ich auf neue Leute in den Bereichen wo sie gut sind. Der Focus auf Ausschüsse macht kurze Wege und schnelle Entscheidungen möglich und dass sich ehemalige oder noch aktive Spieler engagieren wollen finde ich nur gut!

Vielen Dank!

Das Interview wurde geführt von Tobias Seither

SVH – SV Olympia Rheinzabern II 2:2 (0:0)

So., 13.10.19: Auch wenn wir “nur C-Klasse” spielen – in der ersten Hälfte war es von beiden Seiten nicht gerade eine ansehnliche Partie. Entsprechend ging es nach 45 durchwachsenen Minuten völlig verdient mit 0:0 in die Pause.
Oft wirkte unser Spiel planlos, es wurde einfach nur der Ball nach vorne geschlagen in der Hoffnung, dass ein Mitspieler zur Stelle wäre. Das war leider nur selten der Fall.
Bei Rheinzabern lief das Zusammenspiel – anders als der Tabellenplatz vermuten ließ – deutlich besser. Wobei die Vermutung, die Gäste hätten mehrere A-Klasse Spieler auf dem Platz, sich als falsch erwies.

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